Wenns ums neue Heim geht – Immobilienmakler helfen

Die Hypothekenzinsen verharren seit längerer Zeit auf einem historisch niedrigen Niveau – kein Wunder, dass in solch goldenen Zeiten vermehrt Immobilien gekauft werden. Was gibt es zu beachten beim Haus- oder Wohnungskauf. Welche Fallstricke drohen und wie lassen sich diese elegant umschiffen? Dazu lässt sich eine sinnvolle Aussage treffen: Immobilienkauf- und Verkauf ist Vertrauenssache und gehört unbedingt auch in die kompetenten Hände eines seriösen Immobilienmaklers. Hierbei kann sich der Verkäufer auf fundiertes Fachwissen des Maklers sowie und eine umfassende Beratung verlassen.

Immobilienmakler als Garant für den sicheren Immobilienkauf

Der Immobilienkauf, genauso die Anmietung von Häusern und Wohnungen, bergen etliche Fallstricke. Diese sind für den Laien oft gar nicht gleich ersichtlich. Vor Allem wenn es um den Erwerb einer hochpreislichen Immobilie geht sollte Sicherheit beim Kauf ganz weit oben auf der Planungsagenda stehen – hiefür sorgen seriöse Partner wie Immobilienmakler München. München ist ohnehin ein recht schwieriges „Pflaster“, die Nachfrage hoch, die Preise ebenfalls. Ein Makler kennt den regionalen Immobilienmarkt sehr gut. Er weiß um die Nachfrage und kennt die Markttrends. Immobilienmakler erstellen ein umfassendes Expose und tragen zur exakten Ermittlung der Vermarktungsmöglichkeiten bei. Weiterhin stellen sich Verkäufern Fragen zur Kaufpreiszahlung, wo werden die Kaufverträge geschlossen oder wer sorgt dafür, dass alles mit rechten Dingen zugeht beim Häuslekauf?

Auch der Immo-Verkauf sollte in professionelle Hände gelegt werden

Selbstverständlich gelten die vorgenannten Ausführungen auch für Immobillienverkäufer. Wer weiß schon genau was die eigene Immobilie für einen aktuellen Marktwert hat? Wer ermittelt diesen und unter welchen Kriterien? Hier wird der Immobilienmakler für den Verkäufer tätig. Denn beim Immo-Verkauf wird ebenso großer Wert auf Sicherheit gelegt als beim Kauf – wer will schon sein Haus veräußern und hernach dem geforderten Kaufpreis hinterherlaufen müssen?