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Der Kölner Dom ist neben dem Ulmer-Münster die zweithöchste Kirche in Deutschland und sogar die dritthöchste der Welt. Die Höhe dieses imposanten Bauwerks misst 157 Meter. Der eigentliche Name des Doms lautet “Hohe Domkirche St. Peter und Maria”. Seit 1996 zählt der Kölner Dom zu den Offiziell gelisteten Weltkulturerben. Von 1880-1884 war die Kathedrale sogar das höchste Bauwerk der Welt.
Am 15. August 1248 wurde der Bau des Doms begonnen. Der Plan wurde von dem Dombaumeister Gerhard von Rile entworfen. Der Bau des Doms wurde um das Jahr 1510 wegen Geldproblemen gestoppt. Danach wurde über 300 Jahre nicht am Kölner Dom weitergebaut. Das Ende der Bauzeit und die Fertigstellung des Kölner Doms datiert vom 15. Oktober 1880.
Eine große Belastungsprobe für den Kölner Dom stellte der 2. Weltkrieg da. Dort erlitt er durch sage und schreibe 70 Bombentreffer schwere Schäden. Nur seinem eisernen Dachstuhl ist es wohl zu verdanken das sein Dach nicht einstürzte.
Der Innenraum des Doms enthält viele verschiedene Sehenswürdigkeiten. Der Kölner Dom beinhaltet den Dreikönigsschrein. In diesem Schrein sollen die Gebeine der heiligen Drei Könige ruhen.
Der Kölner Dom verfügt über zwei Orgeln. Erbaut wurden diese von der Orgelmanufaktur Klais in Bonn. Die erste der beiden Orgeln wurde im Jahr 1948 geweiht und im Jahr 1956 erweitert seither gilt sie als die größte Orgel Kölns. Die zweite Orgel wurde im Jahr 1998 geweiht und verfügt über 3963 Pfeifen.
Einen prominenten Besuch erlebte der Kölner Dom im Jahr 2005 als Papst Benedikt XVI den Dom besuchte. Im Jahr 2001 wurden hier fünf Millionen Besucher gezählt. 2004 waren es sogar sechs Millionen.
Empfehlungen: Strände auf Mallorca. Auch ein Urlaub in Deutschland mit z.B. einem Yachtcharter Ostsee kann sehr schön sein. Übernachtung Uelzen in Meyers Gasthaus. Von Köln ist es auch nicht mehrso weit zum Gardasee nach Italien. Halve Hahn: Dom und Kölsch gehören zu Köln wie Käsebrötchen und Karneval.
